Vereinspokal: Sieglos ins Finale

Der diesjährige Vereinspokal wartet mit einem Novum auf. Mit Dominik Plaßmann steht erstmals ein Akteur im Finale, der im Verlauf des Turniers noch keine reguläre Partie gewonnen hat.

 

Dafür hat sich der mehrfache Titelträger im Tie-Break nichts zu schulden kommen lassen. Nachdem Dominik in der Gruppenphase gegen Ingo Zahn (glücklich) remisiert und daraufhin gegen das Verler Spitzenbrett Kuba Jakubowski (äußerst unglücklich) verloren hatte,waren seine Qualitäten im Schnellschach gefragt.

Diese setzte Dominik zunächst gegen Ingo (2:0) und daraufhin auch in den k.o. Spielen fort. Im Viertelfinale behielt er nach einem Weiß-Remis gegen Jens Hanswillemenke (2:0) ebenso im Tie-Break die Oberhand  wie gegen einen druckvoll agierende Philipp Lewe (2:0). Im Finale wartet Kuba Jakubowsk, der sich nach einem Tie-Break gegen Helge Rettig (2:0) im Semifinale gegen einen starken U14-Akteur Jonas Kerkhoff durchgesetzt hatte.

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