Schachtürken-Cup und Donau-Open: Als Underdog zwischen Titelträgern

 

Sieben Verler Schachfreunde trieb es zwischen den Feiertagen zu Turnieren in die nähere und fernere Umgebung, und mit einer Ausnahme hat sich die Reise für alle Beteiligten sportlich gelohnt.

Die beste Leistung spulte dabei zweifelsfrei Philipp Lewe herunter. Er hatte sich in Paderborn für das A-Open entschieden, wo ihn als 87. der Setzliste ein stürmischer Wind entgegenblies. Diese Herausforderung schien Philipp ordentlich zu beflügeln, denn nach drei Runden fand er sich mit 2,5-Punkten als Siebter inmitten der favorisierten Titelträger wieder. Vier Partien später standen herausragende 50 Prozent zu Buche, die mit einem Rating(-Sachpreis) nebst einem fast dreistelligen DWZ-Zuwachs belohnt wurden. Im Paderborner Kinderturnier ließ Nico Glatt mit 6 von sieben Punkten und Platz zwei in der U8 aufhorchen. Einige Kilometer weiter südlich erspielte Dustin Siebert in Aschach an der Donau die beste Verler Performance. Seine Wertungszahl kletterte nach dem Turnier um gut 50 Punkte.

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