NRW-Viererpokal: Achtbares 1,5:2,5 gegen SF Brackel

 

In der ersten Runde des NRW-Viererpokals erwischten die SF Verl am Samstag im Bonhoeffer-Haus mit den SF Brackel aus Dortmund den nominell stärksten Gegner. Mit 1,5:2,5 zogen wir uns dabei überaus achtbar aus der Affäre. Adrian Jakubowski eröffnete das Duell mit einem Remis. Der Weiße hatte einen Bauern geschlagen und musste sich dann mangels Alternativen einer Zugwiederholung beugen. Es kam noch besser: Philipp Lewe entfachte gegen ein nominelles Großgewicht mit seinen Schwer- und Leichtfiguren ein taktisches Feuerwerk und sorgte für die Verler Führung. An den vorderen Brettern warteten aber noch zwei ELO-Schwergewichte aus Brackel. Diese fuhren in der Eröffnung eine konsequent aggressive Linie und schreckten dabei vor Bauernopfern nicht zurück. Das zahlte sich aus. Helge Rettig und Thomas Biernath konnten den Druck am Ende eines interessanten Pokalspieltags leider nicht mehr standhalten.

 

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