30. Mühlenhof-Turnier in Hücker-Aschen

 

Es ist ausgesprochen ländlich, eine Adresse benennt die Ausschreibung nicht, das Internet gibt diesbezüglich ebenfalls keine Auskunft, eine Homepage kennt man schon gar, nicht und die postalisch zugesandte Einladung ist mit einem Füller unterschrieben: In Hücker-Aschen scheint die Zeit stehengeblieben zu sein, „Neues aus Uhlenbusch“ sowie Heini der Postbote lassen grüßen. Doch gerade dieser Anachronismus macht das Dörfchen zwischen Spenge und Rödinghausen alljährlich zu einem in dieser Form einmaligen „Mekka des Freiluft-Schachs“. Beim 30. Mühelhof-Turnier der SG Hücker-Aschen waren unter hunderten von Teilnehmern und Zuschauern auch die SF Verl wieder mit von der Partie, um die Sieger beim Volksfest rund um das königliche Spiel zu ermitteln. Für einen Platz auf dem Podest reichte es unter über 50 Mannschaften zwar nicht. Die Verler U14-Teams mit Nico Kerkhoff, Christoph Winkler, Klaas Stromberg, Benjamin Kerkhoff, Marvin Füchtjohann, Ruben Landwehr und Bennet Stromberg machten ihre Sache auf den Plätzen sechs und 17 aber sehr ordentlich. Mit den Rietberger Gastspielern Oliver Flöttmann und Hendrik Berenbrink hoffnungsvoll ins Turnier gestartet, lief es im Hauptturnier nicht ganz so gut. Nach Niederlagen in der zweiten und dritten Runde war für die weiteren Teilnehmer Helge Rettig, Philipp Lewe, Adrian Jakubowski, Jens Hanswillemenke, Jim Knop und Simon Stolte nicht mehr als Rang 17 drin. Ein interessantes Comeback feierte Jens Kleinemas, der an der Spielerbörse für das Team „Börsencrash“ antrat.

 


 

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