Bezirksliga: Da war (viel) mehr drin

 

Der erste Punktgewinn schien zum Greifen nah und auch der Gesamtsieg nicht abwegig. Am Ende mussten sich die Schachfreunde Verl II dem SC Rochade Beckum jedoch mit 3,5:4,5 beugen und bleiben in der Bezirksliga weiter glücklos.

 

Sieben Verler wehrten sich gerade an den vorderen Brettern wacker. Jens Westerbarkei landete nach einer guten halben Stunde bereits in einem Endspiel und nahm ein Remis an. Es folgte der Ausgleich: Thomas Maaß profitierte im Schweschnikov-Sizilianer im 13. Zug von einem schwarzen Selbstmatt. Dahinter egalisierte Reinhold Kordtokrax abgeklärt die Niederlage von Jochen Bisjak, und Jan Vorderbrüggen hielt sich bei seinem Remis gegen den hoch gewerteten Weißspieler ebenfalls schadlos. Leider sollte das nicht reichen, denn die Mehrfigur von Simon Stolte erwies sich angesichts der gegnerischen Bauernmehrheit als wertlos. Das gewinnträchtige Endspiel Dustin Sieberts gelangte wieder ins Gleichgewicht, und es ging doch noch mit einer knappen Niederlage von den Brettern.

 

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