Verbandsliga: Wenn eine Niederlage nicht so weh tut…,

 

dann geht man mit der Gewissheit vom Brett, dass man alles gegeben hat und der Gegner schlicht überlegen war

 

- und das traf im Verbandsliga-Duell zwischen den Schachfreunden Verl und dem SV Bad Oeynhausen nominell betrachtet in allen acht Partien zu. Mit 2,5:5,5 schlugen wir uns allemal gut.

 

Eine scharfe Fortsetzung ausnahmsweise bewusst ausschließend, ging es in symmetrischer Stellung mit einem Remis durch Jens Hanswillemenke ins Rennen. Dass Thomas Biernath dem Oeynhausener FM nicht stand hielt, kommt halt vor. Keinen Vorwurf konnte man auch gegen das Angriffsspiel von Mike Brück erheben, dem leider ein Tempi zum Ausgleich fehlte. Dass Reinhold Kordtokrax nach starkem Gegenspiel die Bedenkzeit ablief, war ebenfalls nicht spielentscheidend. Dafür nutzte Helge Rettig ein nur scheinbar verheißungsvolles weißes „Gespenst“ zum Anschluss. Nichts zu Meckern gab es auch gegen das findige Remis von Jim Knop, dessen Gegner gut 200 Zähler mehr auf die Waage brachte. Viel hätte dann auch nicht mehr zu einer Punkteteilung bei Dustin Siebert gefehlt. Lobenswert war dann das abschließende Remis. Philipp Lewe hielt allen Angriffen bis zum Schluss erfolgreich stand.

 

Die SF Verl wünschen eine frohe Jahresendzeit!

 

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